Förderprogramme
Entdecken Sie aktuelle Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten für Ihr Projekt.
6 Programme für die aktuelle Auswahl
Kulturelle Bildung und Partizipation
Landesprogramm Brandenburg (MWFK)
Das Förderprogramm „Kulturelle Bildung und Partizipation“ des Landes Brandenburg (MWFK) unterstützt innovative Projekte der kulturellen Bildung mit Fokus auf Teilhabe und Integration aller Bevölkerungsgruppen in Brandenburg. Träger sind Vereine oder gemeinnützige Initiativen, die neue Formate zur Vermittlung von Kunst und Kultur entwickeln. Gefördert werden Ausgaben der Projektumsetzung (bis zu 80 % der förderfähigen Kosten, in Ausnahmefällen 100 %), etwa für Material, Mieten, Honorare oder Verpflegung. Antragstermine sind regelmäßig der 15. Mai und 15. Oktober eines Jahres, Abschluss der geförderten Vorhaben muss bis Jahresende erfolgen.
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Landesprogramm „WIR – Vielfalt und Teilhabe“
Hessisches Integrationsprogramm
Das Landesprogramm „WIR – Vielfalt und Teilhabe“ des Landes Hessen fördert Projekte zur Verbesserung der Integrations- und Teilhabechancen von Menschen mit Migrationshintergrund. Es richtet sich an Kommunen, Migrantenvereine und gemeinnützige Träger, die innovative Integrations- und Vielfaltsprojekte umsetzen möchten. Typische Förderbereiche sind kommunale Integrationskonzepte, Willkommenskultur und Maßnahmen zur Stärkung von Vielfalt und sozialer Teilhabe.
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ESF-Förderprogramm "Zusammenhalt stärken – Menschen verbinden"
ESF Plus 2021–2027 (BMFSFJ/BAFzA)
Das ESF-Plus-Programm „Zusammenhalt stärken – Menschen verbinden“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aufgelegt und vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) verwaltet. Es richtet sich an Kommunen, um regionale Projekte zu fördern, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Partizipation vor Ort stärken, etwa in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Zivilgesellschaft. Die Förderung erfolgt als Zuschuss. Das Auswahlverfahren ist zweistufig: Zunächst reichen Kommunen bis zum 31.12.2026 Interessenbekundungen beim BAFzA ein, danach erhalten geeignete Bewerber eine Aufforderung zur formellen Antragstellung über das ESF-Portal Z-EU-S.
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Förderung von Ausbildungsverbünden
NBank/ESF-Programm Duale Ausbildung
Dieses Programm des Landes Niedersachsen (gefördert aus ESF+) unterstützt Verbünde aus Betrieben, Verbänden und Bildungsträgern, in denen die Berufsausbildung gemeinsam realisiert wird. Gefördert werden insbesondere Ausgaben für Bildungs- und Beratungspersonal sowie Auszubildendenvergütungen, um die Qualität und Zugänglichkeit der dualen Ausbildung, insbesondere für benachteiligte Jugendliche, zu verbessern. Der Zuschuss beträgt bis zu 40 % (starke Regionen) bzw. 60 % (Übergangsregionen) der förderfähigen Ausgaben (Restkostenpauschale 35 % auf Personalausgaben).
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Förderung von Maßnahmen zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zugewanderten
Bundesprogramm "Gesellschaftlicher Zusammenhalt" (BMI/BAMF)
Das Bundesprogramm unterstützt Vereine, Bildungseinrichtungen und lokale Initiativen, die Projekte zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund durchführen. Gefördert werden Vorhaben, die interkulturelles Miteinander und gesellschaftliche Teilhabe stärken, etwa durch Bildungsangebote, Schulungen für Ehrenamtliche oder Vernetzungsmaßnahmen in der Kommune. Ziel ist es, den Zusammenhalt vor Ort zu fördern und Migrantinnen und Migranten sowie die Aufnahmegesellschaft zu befähigen, gemeinsam demokratische Werte zu leben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
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Integrationschancen für Kinder und Familien
NRW-Landesprogramm Integrationschancen
Im Landesprogramm werden Kommunen in Nordrhein-Westfalen gefördert, um mehrsprachige Bildungsangebote für Kinder mit Migrationshintergrund umzusetzen. Gefördert werden insbesondere Kurse und Gruppen nach den Konzepten „griffbereitMINI“, „Griffbereit“ und „Rucksack KiTa“, die Sprachförderung und kulturelle Zusammenarbeit in Kindertageseinrichtungen und Familien stärken. Ziel ist es, frühkindliche Bildungschancen zu verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen und Familien mit Einwanderungsgeschichte zu fördern.
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